Jan Wilhelms

Links oben, rechts unten

Es ist mir komischerweise (wenn ich mich nicht ganz falsch erinnere…) wirklich erst vorhin in einem Gespräch zu Bewußtsein gekommen, daß auch ich mit meinem dritten Vornamen indirekt (also über den Zwischenschritt eines de-facto-Patenonkelns…) den Namen dieser merkwürdigen Figur Wilhelm II. geerbt habe.

Hö.

“Wir tragen die roten Spiegel”

Natürlich braucht ein anständiger Staat einen Inlandsgeheimdienst. Aber einen, der zum Beispiel und vorzugsweise die “INSM” und die “Bertelsmann-Stiftung” auf dem Schirm hätte.

(Quelle: youtube.com)

Abgelegt unter Musik

Ich bedauere, das sagen zu müssen, aber es ist nun einmal so: Hinter, sagen wir, 75 % aller neoliberalen oder neofaschistischen Aufreger steht mindestens ein Schwuler.

Lest doch nur: “FDP-Jüngelchen gegen jede Lohnuntergrenze”. Und richtig, wieder einmal: “[FDP-Jüngelchen] ist seit 201x mit seinem Ehemann Philipp Y. verheiratet.” Und daß es in der Redaktion der Jotteff von schwulen Zwergen wimmelt, weiß auch jeder. *kotz*

Es wird höchste Zeit, der guten alten Tradition linker Homophobie zu einigen neuen Ehren zu verhelfen.

1 Anmerkung

Er informierte Stalin auch über den drohenden Angriff der Wehrmacht (Unternehmen Barbarossa) mit genauen Informationen über den Tag, die Stärke und die Richtungen des Angriffs, die jedoch als Fehlinformationen ignoriert wurden. Vor der Schlacht um Moskau übermittelte Sorge die Information, dass Japan die Sowjetunion nicht, wie befürchtet, im Fernen Osten angreifen würde. Durch diese kriegsentscheidende Information konnte Marschall Schukow Truppen aus Sibirien abziehen und den deutschen Vormarsch 25 km vor Moskau stoppen. Bei Chimki, einem Ort an der Moskauer Stadtgrenze auf dem Weg zum Flughafen Scheremetjewo, erinnert noch heute ein Denkmal an jenen Wendepunkt der Weltgeschichte.
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Er informierte Stalin auch über den drohenden Angriff der Wehrmacht (Unternehmen Barbarossa) mit genauen Informationen über den Tag, die Stärke und die Richtungen des Angriffs, die jedoch als Fehlinformationen ignoriert wurden. Vor der Schlacht um Moskau übermittelte Sorge die Information, dass Japan die Sowjetunion nicht, wie befürchtet, im Fernen Osten angreifen würde. Durch diese kriegsentscheidende Information konnte Marschall Schukow Truppen aus Sibirien abziehen und den deutschen Vormarsch 25 km vor Moskau stoppen. Bei Chimki, einem Ort an der Moskauer Stadtgrenze auf dem Weg zum Flughafen Scheremetjewo, erinnert noch heute ein Denkmal an jenen Wendepunkt der Weltgeschichte.

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