Jan Wilhelms

Herrenhausen und Damenhosen, Genossen-Parolen und Bären-Schinken
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FAZ.net (nach Agenturen): „Wahlumfrage: AfD vor Einzug in Sachsens Landtag“

Petry hatte im sächsischen Wahlkampf schon mit der Äußerung, eine normale deutsche Familie solle drei Kinder haben, für Diskussionsstoff gesorgt.

Und hat sich in diesem Sinne für eine Verschärfung des Abtreibungsrechtes ausgesprochen – das fehlt auf FAZ.net (einer der Haupt-Netzplattformen der „AfD“) bezeichnenderweise.

Die Führerin, DDR-Verräterin, von Pfaffe Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Volkseigentums-Greiferin, vierfaches Muttertier, Erfindungs-Scharlatanin und Bankrotteurin möchte nach ihrer Menopause zumindest wieder tüchtig Mutterkreuze verleihen können.

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FR: „Gastbeitrag: Keine Zwangstrennung für Kinder“

Ich stimme den beiden Autoren aus vollem Herzen zu. Alles, wirklich alles, was auch nur in Richtung Männerbünde und Frauenzirkelchen geht, ist des Teufels. Männer und Frauen sollen zusammen leben, zusammen lernen, zusammen arbeiten und zusammen kämpfen. Und fertig.

Und wie verarscht muß sich ein naturwissenschaftlich begabtes Mädchen vorkommen, wenn man ihm Chemie über den Umweg „Kosmetik“ schmackhaft machen will?!

In der DDR – man verzeihe mir diese bloggige Unvermeidlichkeit – wäre so ein Schwachsinn natürlich vollends undenkbar gewesen.

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FAZ: „Zum Tod von Peter Scholl-Latour: Keinem gefällig, allen ein Lehrer“

Von Ulrich Wickert. Letzter Absatz:

Peter Scholl-Latour war ein großer Journalist, aber als Mensch ist er einfach geblieben. Seine liebe Frau Eva scherzte nur, sollte Peter beim abendlichen Mahl in seinem Haus in Südfrankreich nicht deutsche Fleischwurst auf dem Tisch vorfinden, schmecke ihm die Butterstulle nicht. So war er. Und auf seinen Reisen führte er stets die französische Saucisson sec mit. Nur nicht im Irak. Wegen Schweinefleischs in der Saucisson. Und zum Schneiden der harten Wurst benutzte er ein Opinel, das scharfe Klappmesser französischer Bauern.

Ich hab auch seit vielen Jahren ein Opinelmesser, das ich auch meistens dabei habe. In spätstudentischen Tagen habe ich es immer in die Mensa mitgenommen - wegen der notorisch stumpfen Messer dort.

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FAZ: „Die Barbarei der Dschihadisten: Im Namen des Schwertes“

Argumentieren zwecklos: Die Dschihadisten des „Islamischen Staats“ schalten alle Beschränkungen aus, die wir im Laufe des Zivilisationsprozesses verinnerlicht haben. Der Kampf erlaubt ihnen, sich ganz ihren Trieben hinzugeben.

Ein lächerlicher, halb-pornographischer Holländer-Text - ein Kultur-Protestant bringt seine Phantasie einmal so richtig in Schwung.

Und was das Mongolenreich angeht, sollte der Typ mal bei Nehru nachschlagen.

Gänzlich abstoßend und sogar der heutigen Rest-FAZ unwürdig. PI-Untermenschen-Niveau.

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Das Erste: „Programm - Adel ohne Skrupel“

Die dunklen Geschäfte der Welfen

Gucke das gerade… Und um Pardon, jeder weiß, daß der komplette deutsche “Adel” mit den Faschisten paktiert hat.

Die reißerische Knopp-Masche gefällt mir nicht. Man solidarisiert sich hier sofort mit Prinz Heinrich, leider. :-/

Und was fällt einer altjüngferlichen österreichischen Hilfs-Historikerin mit gefärbtem Mob ein, da die “Legitimität des Welfenhauses” in Zweifel zu ziehen?!

Bah! So geht’s eben nicht.

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