Jan Wilhelms

Herrenhausen und Damenhosen, Genossen-Parolen und Bären-Schinken
E-Mail: janwilhelms@outlook.com

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Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte

In diesen Sommertagen jährt er sich zum 70. Male – der Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte, bzw. aus sowjetischer Perspektive die „Operation Bagration“. Für die Nazifaschisten fast der Genickschlag – noch erheblich verlustreicher als Stalingrad anderthalb Jahre zuvor.

Anfangs ging es vor allem um die Befreiung der Stadt Minsk – und schließlich steht die Rote Armee vor Warschau und vor Ostpreußen. Und damit ganz bedrohlich nahe an den Rittergütern der „Helden des 20. Juli“.

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Die berühmte Wacht-am-Rhein-Marseillaise-Szene aus „Casablanca“.

Ich könnte übrigens bei beiden Liedern mitsingen, zumindest jeweils die erste Strophe.

Und erinnere mich gerade grinsend an eine Begebenheit in einer Kneipe im südlichen Sachsen-Anhalt im Jahre 2008 oder 2009: Da haben wir mal zu zweit versucht, etwa vierzig Wacht-am-Rhein-Singer mit der Marseillaise niederzuschreien. Aber das hat natürlich nicht geklappt. ;-)

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Bayerischer Rundfunk (schlachthof mit Max Uthoff: „‚Qualitätspresse‘ im Drogenrausch“?

Erstklassig! Der Typ (ich kannte ihn mal wieder nicht) macht das ja ganz prima – und kommt auch noch sehr sympathisch rüber. :-) Das hat man selten. Na, ist halt ein guter Jahrgang, die 67er. ;-)

„Was war das Beste an der DDR?“ „Daß Gauck nicht ins Ausland durfte.“

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Jan Wilhelms guckt heute journal.
Edit: Es stimmt wirklich fast alles. :-) Ich bin deutlich schmaler, habe viel kürzeres Haupt- und Barthaar, trage keine Hosenträger und hätte mit dem linken Stiefel zugetreten. Aber ansonsten bin ich hier fast geisterhaft gut getroffen. ;-)

Jan Wilhelms guckt heute journal.

Edit: Es stimmt wirklich fast alles. :-) Ich bin deutlich schmaler, habe viel kürzeres Haupt- und Barthaar, trage keine Hosenträger und hätte mit dem linken Stiefel zugetreten. Aber ansonsten bin ich hier fast geisterhaft gut getroffen. ;-)

(Quelle: info-synth, via dingerjoe)

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FAZ.net: „TV-Kritik: Maybrit Illner: Jetzt kommt’s raus: Die Presse gefährdet die Demokratie!“

Bei Maybrit Illner war Christian Wulff zu Gast. Der ehemalige Bundespräsident erklärte, warum er gestürzt wurde. Und von wem. Demnach gibt es eine große Verschwörung in diesem Land. Nur gut, dass wir im ZDF endlich davon erfahren.

„Natürlich war es eine Kampagne“, sagte der Journalist, eine Treibjagd, „ein furchtbares Spiel“. Und, besonders schön: „Demokratie ist keine Meute, die Beute macht.“ Der Spruch gehört in der SZ-Redaktion (das ist die, deren „gemeinsame Recherchen mit NDR und WDR“ inzwischen auf allen ARD-Fernseh- und Radiosendern im Minutentakt durchgesagt werden) direkt über den Eingang.

Okay, das ist mal wieder FAZ-typisches Öffi-Dissen, aber immerhin witzig – so auch der Rest des Artikels.

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