Jan Wilhelms

Herrenhausen und Damenhosen, Genossen-Parolen und Bären-Schinken
E-Mail: janwilhelms@outlook.com

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Bayerischer Rundfunk (schlachthof mit Max Uthoff: „‚Qualitätspresse‘ im Drogenrausch“?

Erstklassig! Der Typ (ich kannte ihn mal wieder nicht) macht das ja ganz prima – und kommt auch noch sehr sympathisch rüber. :-) Das hat man selten. Na, ist halt ein guter Jahrgang, die 67er. ;-)

„Was war das Beste an der DDR?“ „Daß Gauck nicht ins Ausland durfte.“

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Jan Wilhelms guckt heute journal.
Edit: Es stimmt wirklich fast alles. :-) Ich bin deutlich schmaler, habe viel kürzeres Haupt- und Barthaar, trage keine Hosenträger und hätte mit dem linken Stiefel zugetreten. Aber ansonsten bin ich hier fast geisterhaft gut getroffen. ;-)

Jan Wilhelms guckt heute journal.

Edit: Es stimmt wirklich fast alles. :-) Ich bin deutlich schmaler, habe viel kürzeres Haupt- und Barthaar, trage keine Hosenträger und hätte mit dem linken Stiefel zugetreten. Aber ansonsten bin ich hier fast geisterhaft gut getroffen. ;-)

(Quelle: info-synth, via dingerjoe)

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FAZ.net: „TV-Kritik: Maybrit Illner: Jetzt kommt’s raus: Die Presse gefährdet die Demokratie!“

Bei Maybrit Illner war Christian Wulff zu Gast. Der ehemalige Bundespräsident erklärte, warum er gestürzt wurde. Und von wem. Demnach gibt es eine große Verschwörung in diesem Land. Nur gut, dass wir im ZDF endlich davon erfahren.

„Natürlich war es eine Kampagne“, sagte der Journalist, eine Treibjagd, „ein furchtbares Spiel“. Und, besonders schön: „Demokratie ist keine Meute, die Beute macht.“ Der Spruch gehört in der SZ-Redaktion (das ist die, deren „gemeinsame Recherchen mit NDR und WDR“ inzwischen auf allen ARD-Fernseh- und Radiosendern im Minutentakt durchgesagt werden) direkt über den Eingang.

Okay, das ist mal wieder FAZ-typisches Öffi-Dissen, aber immerhin witzig – so auch der Rest des Artikels.

Abgelegt unter FAQ (Frankfurter Allgemeine Qualitätszeitung) Medien und Presse

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FAZ: „Ukrainische Separatistenführer: Männer mit viel Erfahrung„

Die Separatistenführer in der Ostukraine sind sich nicht immer einig. Aber sie haben Gemeinsamkeiten: Sie kommen aus Russland, stehen nicht zum ersten Mal im Krieg und haben mutmaßlich Verbindungen zum Sicherheitsapparat in Moskau.

Von Verser. Die olle FAZ kann der derlei – bei aller politischen Tendenz – denn doch immer noch etwas besser als ein nicht einmal des Russischen mächtiger Blogger der NachDenkSeiten.

Abgelegt unter Reinhard Veser Ukraine Neurußland

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Rest-FR: „Hinrichtungspanne in den USA: Todesstrafe ganz abschaffen!“

Wäre mir nicht bekannt, daß beim „unerwarteten Nahschuß ins Hinterhaupt“ je etwas schiefgegangen wäre. Und beim Fallbeil eigentlich auch nicht.

Linksliberale Arschlöcher.

Abgelegt unter USA Todesstrafe

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junge Welt: „Zu Tode gefoltert“

Ich bleibe weiterhin für die Todesstrafe. Peng. Aber bitte nicht so.

Magda Goebbels war mühelos in der Lage, auf einen Rutsch und unter bedrängten Umständen ihre sechs Kinder zu vergiften. Und bei den fetten, doofen Amis mit all ihrer Infrastruktur reicht’s nicht mal für einen einzigen Schwerverbrecher. (Wenn er denn einer gewesen ist und irgendeine kuriose „Jury“ aus Hobby-Richtern nicht mal wieder daneben gelegen hat…)

Abgelegt unter USA Todesstrafe

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Portugal, im Sommer 1974. Vor vierzig Jahren.

Damals wäre es fast – aber eben auch nur fast – geglückt, im äußersten Westen Europas, mitten im Herzen der Nato, eine Sowjetrepublik zu gründen.

Daß es nicht geklappt hat, verdanken wir wieder einmal den Sozialdemokraten.

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Franz Josef Degenhardt
Kommt an den Tisch unter Pflaumenbäumen
Album: Kommt an den Tisch unter Pflaumenbäumen

Erzählt von Euren Fahrten, Genossen!
Von Chile und wie man da singt.
Hanoi – von der großen Unbesiegten,
Und wie man die Ernte einbringt.
Vom Vollmond über Havanna, der Schönen,
Im Schutz von Raketen aus Stahl.
Vom Donez erzählt, von georgischen Festen,
Erzählt bei unserem Mahl.


Denn unsere Sache, unsere Sache, die steht nicht schlecht.

Abgelegt unter Musik Franz Josef Degenhardt

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Ich komme mit der unfaßbar primitiven antirussischen Kriegshetze der sogenannten “Frankfurter Allgemeinen Qualitätszeitung” überhaupt nicht mehr klar.

Hier keine Links, das können andere besser. Es widert mich nur einfach an.

Ekelig, dreckig für mich, beschmutzend, dieses rechte Atlantik-Brücken-Schnmierblatt zwischen ca. 1990 und 2008 durch ein Papier-Abo unterstützt zu haben.

Kein Mensch kann glauben, daß die russischen Patrioten in der “Ostukraine” (also im westlichen Neurußland) dieses Malayen-Flugzeug absichtlich abgeschossen haben - und bisher weiß nicht einmal ein Mensch, ob sie es wirklich gewesen sind. Abgesehen von den ruhmbedeckten US-amerikanischen Geheimdiensten, versteht sich, die auch so genau wußten, daß Saddam Hussein Giftgas und Al-Quaida-Verbindungen hatte. Und daß Assad Giftgas eingesetzt hat, daß Gaddafi “Krieg gegen sein eigenes Volk führt” usw. usf.

"Lusitania", Golf von Tongking, Saddams Giftgas - und nun dieses Billig-Airline-Flugzeug, daß da meint, über ein Kriegsgebiet fliegen zu müssen, von dem bekannt ist, daß es auf allen Seiten hochreichende Flak gibt. Der Amerikaner findet schon etwas, wenn er Krieg will.

Und die rechte deutsche Mainstream-Presse zwischen “Spiegel” und FAQ kaut es brav nach.

Abgelegt unter FAQ (Frankfurter Allgemeine Qualitätszeitung)

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FAZ „Antisemitismus: Grenzen der Willkommenskultur“

Gehört selbst ein judenfeindlicher Islam zu Deutschland? Nein, er gehört definitiv nicht zu Deutschland. Ist das ein Hindernis für Integration? Ja, ein größeres Hindernis für Integration gibt es hierzulande wohl kaum. Ein Kommentar.

[…]

Das hören Integrationsbeauftragte gar nicht gern, denn es stört ihre Integration. Sollte sich die Willkommenskultur aber als Hammer erweisen, der immer niederfährt, wenn auf Missstände hingewiesen wird, machen sie sich zu Komplizen der Barbarei. Die Antwort darauf kann nur heißen: Es gibt Einwanderer, die nicht willkommen sind.

Völlig d’accord. :-)

Freilich gibt es auch Einheimische, die hier nicht willkommen sind / sein sollten. Und zwar eine ganze Menge. Und das ist von einem harten marxistischen Klassenstandpunkt aus betrachtet eher wichtiger.

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FAZ.net: „Quelle: Internet: Das Netzfundstück-Blog. Heute: Keine Handy-Nutzung auf dieser Spur“

Besonders nett sind übrigens die Handy-Drücker, die handydrückend über eine Fußgängern-Ampel schlurfen – um dann erst einmal handyversunken auf dem Radweg dahinter stehenzubleiben, damit sie besser auf ihren Handys drücken können. Man erlebt das als Viel-Radfahrer nahezu täglich.

Abgelegt unter Handys Radfahren Alltag

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FAZ: „Rede auf Angela Merkel: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!“

Die Sonne kreist nicht um die Erde, und die Geschichte längst nicht mehr nur um die Nation, Europa oder den „Westen“. Ein Plädoyer für mehr historische Weltneugier, gehalten auf der Geburtstagsfeier der Kanzlerin.

Exzellent – wie es bei diesem Welt(klasse)kistoriker auch nicht anders zu erwarten war.

Merkel wird übrigens nicht einmal erwähnt. Zwar ist die Rede gekürzt wiedergegeben, ich glaube aber kaum, daß ausgerechnet die FAZ Passagen rausgeschnitten hätte, in denen Merkel erwähnt oder angesprochen worden wäre.

Abgelegt unter Sonderempfehlung Angela Merkel Jürgen Osterhammel Geschichte